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Dreamer

Kleiner Anflug von Kreativität

Es fühlt sich nicht an wie echt und das ist es auch nicht. Es ist ein Moment, eine Phase. Ein Zeitstopp. Ein Moment in dem ich mich nicht mit der Realität verbunden fühle. Ich fliege. Ich bin weit weg in meiner eigenen Welt, in meiner eigenen Zeit. Federn die vom Wind getragen werden. Leicht, leise und sanft. Sie schweben durch die kühle Nachtluft, bestrahlt von dem weißen Schein des Vollmondes. Sie wirken silbern durch sein Licht, flüssig, tropfende Schönheit. Ich befinde mich in einem Raum der nur aus meiner Seele und meinen Gefühlen besteht. Ein Raum in den niemand eindringen kann, da du ihn erschaffen hast. Ich fühle so viel so unglaublich viel das ich sämtliche Gefühle in meinem Körper nicht mehr unterordnen und definieren kann. Angefangen von einer inneren Explosion an Freude bis hin zu einem unrealistischen und abnormalen Freiheitsgefühl das ich mit dieser fliegenden Feder verbinde. Ich sehe sie, ich kann sie wirklich sehen. So langsam schwindet mein Bewusstsein für die Realität immer und immer mehr. Ich besitze nicht mehr die Kunst des Unterscheidens zwischen dem was ich sehe und fühle und dem was in diesem wahnsinnigen Moment wirklich passiert. Diese Gefühle, sie machen mich total irre. Das was ich sehe, es zieht mich mit sich, unaufhaltsam. Ich habe nicht mal den hauch einer Chance mich auch nur im leisesten Sinne dagegen zu wären. Ich bin komplett gefangen in diesem Raum. Ich bin gefangen in mir und meiner Wahrnehmung. Mein Körper ist angespannt und fühlt sich zugleich komplett taub an. Ich habe keine Physischen Gefühle mehr. Ich spüre nicht einmal mehr seine Hand die sich in meine krallt. Alles weg, getragen vom Wind, von dieser Nacht, diesem Licht. Der Himmel ist eine einzige Faszination. Ich habe ihn noch nie so wahrgenommen, ganz einfach aus dem Grund da er so wie ich ihn sehe nicht existiert. Doch das weis ich im Moment nicht. Tief blaue Farbe, so pur und unvergleichbar mit irgendetwas anderem außer dem Universum selbst. Silberne punkte zieren ihn. Doch diese Punkte, sie sind nicht beständig, sie verlaufen. Ja sie tropfen und ziehen strahlende Linien über den tief blauen Himmel und machen aus ihm eine Art Spiel, bei dem man keinen Durchblick mehr hat. Ich habe das Gefühl das meine Augen so durcheinander sind das sie nicht wissen wo sie als erstes hinsehen sollen. Die silbernen Federn werden immer mehr und mehr, sie gleiten in einem fließenden Strom. Oh wie ich sie liebe, wie ich das hier liebe, wie ich diesen Moment liebe, es ist so unglaublich schön. Ich sinke tiefer und tiefer, ich will nicht mehr zurück in die Realität denn ich kenne sie nicht mehr. Ich will hier sein, ich will jetzt sein, nur sehen und spüren und fliegen. Ich fühle mich innerlich befreit. Ich lebe nur noch in meinem Kopf alles andere ist weg. Die Bilder beginnen bunter zu werden. immer mehr farben mischen sich unter, immer verrückter und verwirrender wird das Spiel vor meinen Augen. Ich bemühe mich nicht mehr jedes Bild zu erhaschen ich lasse mich berauschen von allem was ich wahrnehme, sauge alles in mir auf, sodass ich nur noch aus diesem verrückten Farbenspiel bestehe. Eine Welt ohne Zeit und Raum. Eine Welt die nicht existiert.

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Wonderful India

Als ich 14 war verbrachte ich mit meiner Familie drei Wochen in Indien. Es war ein Wahnsinns Urlaub mit vielen neuen Eindrücken, einer anderen Kultur, Bräuchen, Schönheitsidealen, anderes Essen…ganz einfach, es war besonders und ich hatte mich schon auf den ersten Blick in die Schönheiten Indiens verliebt. Vor allem in gewisse Schönheitsideale wie die Handbemalung der Frauen oder Materialien wie große Leinen Tücher in den wunderschönsten Farben und Musterrungen, ein großes Mandala. Und genau darüber möchte ich euch heute erzählen. Ich lebe diese wunderschönen Dinge immer noch weil sie mir unheimlich gefallen. Weil sie so anders sind als bei uns und weil es so etwas bei uns in Deutschland überhaupt nicht gibt.

Ein Schönheitsideal der Frauen in Indien ist es sich die Hände mit Henna Farbe zu bemalen. Dabei entstehen unglaublich schöne Kunstwerke. Diese Ornamentale Kunstbemalung stammt aus Nordwestindien, dem heutigen Pakistan und wird “Mehndi” genannt. Sowohl als kosmetischer Zweck aber auch als Ritual wird diese Körperbemalung angesehen und ist schon seit dem Altertum bekannt. Ein Jahrhunderte langer Brauch. Zum Beispiel in Bangladesch im Kaschmir und Sudan wird der Braut, bei ihrer Hochzeit ein kunstvolles Henna gemalt und manchmal sogar dem Bräutigam, dass jedoch nicht so prunkvoll wie das der Braut ausfällt. Die Farbe gilt generell als ungefährlich für die Haut, da sie rein pflanzlich hergestellt wird. Dabei werden die Blätter des sogenannten Hennastrauchs, gehört zu der Gattung der Pflanze Lawsonia, zerrieben und so zur Rot bräunlichen Farbe gemacht. Diese wird meist in, nach vorne dünner werdenden Tuben verpackt, sodass die Farbe wenn man sie heraus drückt in einer dünnen Linie auf die Haut aufgetragen werden kann. Dabei ist es egal ob man es auf die Innenhandfläche oder auf die äußere malt, beides wird in Indien gemacht. Sogar auf den Füßen wird teilweise das Henna gemalt. So kann man die verschiedensten Kunstwerke zaubern, Indische Malerei. Seid einiger Zeit mache ich dies bei mir selbst, jedoch auch bei Freunden und Familie die daran gefallen gefunden haben. Es ist etwas, was nicht normal bei uns ist, so fällt es jedem sofort auf und ich werde gefragt was das ist, ob ich das selber gemacht habe und viele sind begeistert davon.

 

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Ein genauso wunderschöner Teil der sogar in meinem jetzigen Zimmer Platz angenommen hat und farbenfroh meine Wand verziert sind die großen indischen Tücher. Sie bestehen aus feinem Leinen Stoff und sind meist in allen möglichen Farben gewebt und bedruckt. Sie sind so groß das sie sich an eine Wand hängen lassen, dies muss ich sagen verändert den kompletten Raum. Macht ihn bunter und farbenfroh, man fühlt sich nicht mehr wie in Zuhause nein, man fühlt sich in einer anderen Kultur mit anderem Umfeld, wie in Indien eben. Meist sind auf diesen Tüchern auch Religiöse Zeichen oder Götter drauf. Wie das Om Zeichen, kleine Elefanten mit Kopf und Körperschmuck so wie es in Indien der Brauch ist, da Elefant auch als Heilig angesehen werden. Götter wie der Elefantengott Ganesha oder Shiva der Glücksverheißende, die große Rollen in der Indischen Religion spielen. Doch am häufigsten sind die riesigen Mandalas die sich über das ganze Tuch hinweg erstrecken und für eine verrückte, spielerische Atmosphäre sorgen. Man kann diese Tücher auch wunderbar als Baldachin über dem Bett verwenden, es ergibt einen schönen Himmel. Ich habe zwei davon in meinem Zimmer, eines an der Wand und eines über dem Bett. Sie verleihen ein gewisses etwas mit ihren verschiedenen rot und orange Tönen und machen mein Zimmer einzigartig.

 

 

 

 

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Zuletzt sind es die vielen Buddhastatuten die die Besonderheit ausmachen. Das Buddha heilig gesehen wird und ihm zu ehren die vielen Statuten auch in Tempeln verwendet werden ist in Indien normal. Obwohl er zum Buddhismus und nicht zur Indischen Religion Hinduismus gehört, wird er in Indien hoch angesehen. Heutzutage jedoch gilt er nicht mehr nur als heilige Figur mit heiligen Hintergründen sonder wird auch immer häufiger als Dekoratives Accessoire im Wohnbereich verwendet, um sich ein stück weit spirituell Auszuzeichnen. Jedoch finde ich diese Ansicht Oberflächlich denn wer nicht wirklich daran glaub, es lebt, bzw dahinter steht und dessen Bedeutung nicht kennt sollte sich diese Art von heiliger Figur auch nicht anschaffen, da es eindeutig das falsche Mittel ist um sich hoch zu puschen.
Der Buddah bzw dessen Statue trägt immer eine Toga, später ein fast durchsichtiges Gewand. Die Augen des Buddah sind wegen seiner Weltentrücktheit meist nur halbgeöffnet. Die Handhaltungen des Buddah sind fast immer Charakteristisch und werden auch “Mudras” genannt. Der Haarknoten an seinem Hinterkopf ist ein Zeichen der Erleuchtung. Sein Hals besteht meist aus drei Ringen. Die Ohrläppchen des Buddha sind regelmäßig durchstochen und hängen herab – ein Zeichen des Schmucktragens, d. h. seiner königlichen Abstammung. Die Absicht einer Buddha Statue liegt darin den Betrachter  zu erinnern, zu belehren oder vielleicht sogar zu erleuchten. Die Erschaffung einer Buddha-Statue wird als „gute Tat“ angesehen, wodurch man sich einen positiven Einfluss auf die nächste Wiedergeburt erhofft.
Auch in meinem Zimmer hat ein weißer, Keramik farbener Buddah seinen platz eingenommen. Er spendet Kerzenlicht der Erleuchtung in seiner Hand.

 

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Klarassummer

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Be different- a little bit of Hippie

Hello Ihr,

aus zeitlichen Gründen und vielen Beschäftigungen wie das eben so ist, kam ich nun schon lang nicht mehr zum schreiben. Jedoch will ich das heute nachholen mit einem Thema das mich seit einiger Zeit interessiert und das ich auch lebe. Diese bestimmte Richtung des anders seins, dieses freie Gefühl, es verbindet mich mit dem Leben eines Hippie und deren etwas anderen Interessen die sich nun zum Teil in mir entwickelt haben. Das ich das anders sein lebe, ist schon immer klar für mich gewesen, was man auch an Texten von mir gut erkennen kann denke ich. Wieso sein wie jeder? wieso nicht anders sein dürfen?. Das Individuum ausleben in seiner ganz eigenen Art. Den Charakter in die Richtung fließen lassen die für ihn geschaffen wurde. Und da die meisten Eigenschaften, Wünsche, Ziele und Interessen bei den meisten Menschen in die gleiche Richtung gehen, will ich euch mit meinem Beitrag heute zeigen wie es ist anders zu sein. Jedem dem seins zu lassen. Das Leben eines Hippie, was gibt es verrückteres. Es wirkt ausgelassen, ausgeglichen, Reisefreudig. Offen für jegliche Dinge des anders sein. Spiritualität, Heilsteine, Räuchern, Pflanzen, Energien, Kreativität. An Dinge glauben an die andere nicht glauben. Zu Dingen stehen über die andere sich lustig machen. Für verrückt gehalten werden- na und? jedem dem seins. Freiheit ohne Scham. Nackt baden gehen im kalten Wasser eines Bergsees oder in der Bucht von hohen Klippen umgeben. Einfach da sein, frei sein, hören, genießen, die Natur wahrnehmen in ihrer Vollkommenheit spüren. Ganz man selbst. Leben so wie man es für richtig hält, ohne sich groß darüber Gedanken zu machen was anderen davon halten könnten. Wieso auch..dies belangt keiner Wichtigkeit. Ohne Einschränkung. Wer sagt, was richtig oder falsch?- entscheide für dich selbst. Solange du Glücklich bist, kann dir keiner nehmen was du hast und für was du lebst. Solange du es für dich bewahrst und niemanden hinein lässt der es dir zerstören will. Dreamer. Violett Sky.

 

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Mein kleiner Stolz, mein kleines neues Geheimnis das nur der sieht, dem ich vertraue. Versteckt liegt an mir, mein ganzes Leben lang. Dreamer. Erste Erfüllung. Erste Verwirklichung. Hat kaum weh getan. Viel mehr, ein Gefühl das man nicht beschrieben kann. Das nicht zu erklären ist. Das jeder selber erleben muss um darüber urteilen zu können. Wirklicher Schmerz ist es nicht. Nein, es ist anders. So anders, dass es das ausmacht was es ist. Mein erstes Tattoo das ich mir vor einem Monat habe stechen lassen. Es gehört auch zu der Charakteristischen Richtung, in die ich mich entwickelt habe. Für Spiritualität steht es im ganz besonderen. Es ist berühmt, vor allem in Indien wird es als Heiliges Zeichen angesehen. Es ist der Urklang aller Harmonie und des gesamten Universums. Es steht auch für die Indischen Götter und deren heilige Vielfalt. Das Om Zeichen. Links seitlich meiner Brust mit einen bisschen Farbe und ein paar Nadelstichen in meine Haut geprägt. Lang war es ein Wunsch und ich habe mir auch viele Gedanken darüber gemacht was es werden soll. Weil es etwas mit einer Bedeutung werden sollte die auch auf mich und meine Interessen zutrifft. So kam mir das Zeichen in den Sinn und sofort wusste ich das es das richtige war. Es ist das was zu mir gehört. Das kleine etwas. Dieses kleine Zeichen. Ein Schriftzug aus schwarzer Tinte. Und doch, kann nur der es sehen, der es sehen soll. Sehen darf. Mein kleines Geheimnis der Bedeutung.

 

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Es sind nur diese bestimmten Dinge die dieses kleine Hippie sein ausmachen. Was mir besonders im Moment gefällt sind die sogenannten Heilsteine. Edelsteine mit Bedeutungen bzw. Auswirkungen auf den Menschen. Es gibt sie in verschiedenster Weise. Anders farbig, gestreift, gepunktet, einfach in jeglicher Form die man sich vorstellen kann. Rund wie eine Kugel, Spitz, eckig, Oval. Alle sind sie sich eigen. Alle haben sie dieses gewisse etwas was sie ausmacht. Zusätzlich ihre eigene Auswirkung. Sie besitzen Energie tief im inneren und nur wenn du dich auf diese Energie einlässt, sie zulässt und auf sie eingehst. Wenn du es schaffst an sie zu glauben, nur dann kannst du sie auch spüren. Nehme einen Heilstein in deine Hände, drücke ihn leicht und spüre. Dein Gefühl wird dir ein Zeichen geben. Es sind solche kleinen Dinge die für so viele Menschen verrückt klingen und an die leider so wenige glauben. Es gibt sogar einen Heilstein der auf das Sternzeichen abgestimmt ist. Es gibt sie, für jedes Sternzeichen. Einfach so. Weil sie gut tun. Ein besonderer Stein zum Beispiel ist der Amethyst. Mit seiner Violetten Farbe und in seiner Vielfalt an Formen steht er für den Energieträger aller Steine. Man lege einen anderen Stein auf ihn, so lade er ihn mit neuer Energie und reinigt ihn von schlechter Energie. So heist es.

 

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All solche Dinge faszinieren mich unheimlich. Dazu gehört auch das Pendeln das nur durch Energie verübt wird. Sonne, Mond und Sterne alle besitzen sie ihre eigene Energie und Kraft. Bäume, Wälder, Regen, Winde, Wasser- durchlebt von Geist und Energie. Beweglich ist lebendig. Man sollte heutzutage lernen die Natur zu spüren bevor man völlig von allem verschluckt wird. So schnappt man sich einen alten VW Bus, schmeißt Matratzen, Decke, Kissen und ein paar geflippte Dinge hinein. Vielleicht noch ein paar Pflanzen, eine Gebetskette, ein Buddah. Was auch immer, womit man sich wohl fühlt. Und dann, dann fährt man einfach los, egal wohin. Ins Unbekannte, frei und wild, wie man möchte, wie man es braucht, von niemandem aufgehalten, von niemandem gestoppt. Durcheinander, übereinander, durchlebt, beweglich. Eine Kerze spendet Energie und Licht in jeder Situation. Der Tag ist hell, lebendig und Laut. Die Sonne brennt vom Himmel, es ist warm so das man fast nichts anzuziehen braucht. Man spürt den Sommerwind der in den langen Haaren weht und ein und aus geht. Schwingt und singt. Die Natur, belebt von Geräuschen. Ein kühles Bad zwischen Felsen, ein Wasserfall. Wasser, kalt, durchsichtig, undurchschaubar. Unterschiede von Temperatur. Der Nachthimmel ist schwarz von weißen Sternen überseht und man sieht den Mond. Diese wunderbare Sichel, ihre Musterung. Schattierungen, Schwarz und Weiß. Spitz und Rund zugleich. Vollmond. Sichel. Bäume, Schwarz. Dunkelheit doch Licht zugleich

 

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Sehe was du vor Augen hast. So nah und doch so fern. Schönheit der Natur. Einzigartig. Lerne zu leben im hier und jetzt. Lerne zu genießen. Und schon fängst du an dich zu unterscheiden. Du glaubst, du lebst, du siehst, du fühlst. Du bist du selbst. Du bist dein eigener Einklang. Im Einklang mit dir und der Natur. Mit dem was dich verbindet. Was an dir ist. Für was du stehst und sei es nur so etwas kleines wie ein Tattoo das aus einem Om Zeichen besteht. Selbst dieses kleine Ding, stellt mit dir an was du willst das es mit dir anstellte. Weil du es lebst für was es steht. Oder ein Ring, was auch immer an ihm dran ist. Es hat einen bestimmten Grund wieso du genau ihn trägst. Wieso du vielleicht nicht nur einen sondern sehr viele trägst. Weil du an sehr viele Dinge glaubst. Kleider, so bunt wie die Natur. Farbenfroh. Leuchtend heißt Leben. Der Bauch der frei ist, es fühlt sich wunderbar an wenn der Wind sanft darüber streicht. Über diese Nackte Haut. Ringe an den Fingern.

 

 

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Bunte Steine daran, Federn, Zeichen. Mondstein, Weiß. Verschieden. Die Energie des Indischen Sonnengott ist unglaublich. Eine kleine Sonne mit Gesicht. Ein Mond der dich an die Nächte erinnert. Besondere Nächte. Ketten um den Hals. Jeder Anhänger steht für Energie und Frieden, für Harmonie. Der Baum des Lebens mit seinen vielen Ästen die in alle Himmelsrichtungen gehen. Wirren, schlingen, leben. Silber. Das Zeichen Peace, das für den Frieden steht. Dreamer Hand. Alles ist vielfältig. 

 

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Bedeutungsvoll. Sein. Die Haare, lang, lockig, wild. Farben, Goldblond, Dunkelbraun. Gemischt. Wieso nicht. Schön. Und schon bist du anders. Dein Charakter lebt, du lebst. Ringe in den Ohren, Ringe in der Nase wo auch immer. Schön bist du immer. Sei wie du willst. Aus der Masse. Auftauchen, leben, erleben. Sommerkind. Das kleine Leben eines Hippie.

 

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Klaraforwhite

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Nature

Es ist das was zu uns gehört. Zu unserer Existenz, unserem Individuum. Sie lebt, sie hat eine Seele. Der Geist der uns Menschen leitet, der zu unserer Seele gehört, gehört auch zur Natur. Der Geist der Natur, der niemals ruht. Er lebt, er bewegt er verändert sich. Die Natur ist etwas das wir nicht verändern können. Wir haben keinen Einfluss auf sie denn sie ist zu stark. Ihr Geist ist zu Stark für uns. Naturgewalten die mit uns leben. So kann sie so schön, so beruhigend, so friedlich sein. Auf uns einwirken, auf den Menschen einwirken. Unseren Körper durchströmen, unsere Seele betören. Sie singt uns zu, sie lacht uns zu. Sie bereitet uns Gefühle. Freude, Trauer, Schmerz, Frieden. Sie kann so vieles in uns bewegen. Sie regt unsere Sinne an. Kälte, Wärme, Hitze. Unaushaltbar das wir ihr nicht stand halten können. Sie dringt in uns ein, lässt unsere Glieder erfrieren oder erwärmen. Weht durch uns durch, macht uns nass. Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Jahreszeiten. Charakteren die sich durch astronomische oder klimatische Eigenschaften auszeichnen. Alle so verschieden. Alle sind sich eigen. Ein Wesen, ein Geist für sich mit wunderbaren Kräften. Die unterschiedlichen Jahresabschnitte.
So beginnt der Frühling mit seiner einzigartigen Blühkraft. Knospen wachsen, die ersten Blüten gehen auf, die Tage werden schöner, wärmer. Warme Frühlingsbriesen erfüllen den Tag. Am meisten spürt man diese Veränderung jedoch wenn man sich mitten in seinen Eigenschaften befindet. Im Wald, auf Wiesen und Feldern, in den Bergen an den Seen. Die sogenannten Frühlingsblumen, Krokus, Blausterne, gelbe Narzissen, Schneeglanz, Tulpen und noch so viele mehr das wir sie gar nicht alle bewundern können. Die Blühzeit.
Der Sommer. Hitze dringt in unsere Körper, läd uns auf und macht uns schwach. Sie ist aushaltbar doch nicht immer. Wir schaffen es nicht ihr stand zu halten, sie macht was sie will. Dann genießen wir es die Sonne auf uns scheinen zu lassen in ihrer vollen Kraft, wir sind ihr ausgesetzt. Wir suchen das kühle Wasser auf das uns mit offenen Armen empfängt um uns zu erfrischen und zu kühlen. Um unsere Körper in den normalen Zustand zurück zu bringen. Und uns den Unterschied der Wärme und der Kälte ganz klar präsentieren. Die Dunkelheit tritt später ein, die Tage sind lang.
So beginnt sich die Hitze dem Ende zu neigen. Langsam und doch so plötzlich wird es kälter. Die Tage werden regnerisch und windig. Ein kühler Wind der unsere vom Sommer erwärmten Glieder aufschrecken lässt und der sich auf einmal unheimlich kalt anfühlt. Einen ertränkt in den noch nicht warmen Kleidern. Die Blätter der Bäume werden bunt und fallen herunter. Der Wald wird zu einer farbenfrohen Welt die ihm nur der Herbst verleihen kann. Das Wetter befindet sich im Umschwung, in ständigem Wechsel. Die Regentage ziehen einen zurück ins Haus, in gemütliche Kleidung auf eine Couch mit einer heißen Tasse Tee.
Kälte die wie Nadeln in die Wangen Sticht. Die Glieder erfrieren lassen. Die in uns dringt und sich fest setzt. Eisig, frostig, still und leise. Der Winter, die leiseste Jahreszeit. Sämtliche Töne, gedämpft vom weißen, dicken Schnee, der vom Himmel fällt in großen Flocken und auf der gefrorenen Erde seinen Platz einnimmt. So Still und kalt. So Wunderschön. Läuft man durch einen verschneiten Winterwald so fühlt man sich wie in einem wunderschönen Märchen das man als Kind vorgelesen bekommen hat. Man fühlt sich ertränkt in dem wunderschönen Weiß des Schnees und der unbrechbaren Stille.

Die Natur die zu uns gehört. Schätzen wir sie noch so wie es einmal war? Gehen wir sie betrachten in den Wäldern und Wiesen? Lassen wir sie auf uns einwirken, sie in uns verinnerlichen?
Ich denke die wenigsten tun es. Und doch ist es etwas was man nie missachten sollte da es unser Leben begleitet und so eine einzigartige Schönheit mit sich trägt, niemals verglichen mit einem Bild an der Wand, das Tot ist. Die Natur jedoch, voller Leben und immer in Bewegung schwingt an uns vorbei wenn wir nicht die Gelegenheit ergreifen sie für uns zu gewinnen, sie zu betrachten und zu Leben. Niemals sollten wir sie vergessen.

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Klaraforwhite

The two faces of love

Liebe ist das was uns unser ganzes Leben lang begleitet. Egal wo oder wann und in wie vielen Gesichtern sie auftaucht, sie ist da. Ein Gefühl das zu unserem Inneren gehört. Ein Gefühl das wir nicht steuern können, dass seinen eigenen Weg nimmt. Und wenn sich jemand noch so sehr darauf versteift, nicht zu lieben, aus welchem Grund auch immer, ist es vergebens. Denn wenn man echt liebt, dann beherrscht dieses Gefühl unseren Körper und auf einmal wird aus dem Gefühl eine Macht die uns lenkt. Die Liebe beherrscht uns, wenn sie echt ist. Sie ist inbegriffen in unserem Willen, tun und denken. In den Sinnen unseres Körpers zum Beispiel bei Berührungen. Wir können unterscheiden zwischen Berührungen die wir nicht wahrnehmen und welchen die uns Blitze durch den Körper jagen, uns erschaudern lassen. Die für uns von Bedeutung sind. Es ist diese Liebe die in unserer Seele schlummert, solang bis sie zum richtigen oder auch falschen Zeitpunkt erwacht. Und hat man dann diesen einen Menschen gefunden der sie erweckt hat so gibt es erstmals nichts schöneres, kein besseres Gefühl auf der Welt wie zu diesem Zeitpunkt. Das Verliebt sein. Dauerhafte rote Herzen in den Augen und an nichts mehr anderes denkend als an diese eine Person. Das erste mal, wenn ein Mädchen oder ein Junge dieses Gefühl erleben darf hat er jedoch noch keine Ahnung davon, was Liebe überhaupt ist und wie sich richtige Liebe anfühlt. Man befindet sich noch in dieser Erstlingswelt, man könnte sagen wie bei einer Geburt. Etwas neues ist heraus gebrochen, etwas noch unbekanntes aber zunächst unglaublich tolles. Ein Gefühl das sich noch nie so gut angefühlt hat wie zu diesem Zeitpunkt. Das dieses Gefühl neu ist, merken die wenigsten. Denn man macht sich zu dieser Zeit keine Gedanken darüber. Es gibt nur diese eine Person in die man verliebt ist. Dieses Herzrasen bevor man sie sieht. Wenn man nur ihren Namen oder ihre Stimme hört. Man erlebt diesen Menschen plötzlich auf einer ganz anderen Ebene. Schreibt oder telefoniert am laufenden Band miteinander und sagt einander das man sich über alles auf der Welt Liebe. Eine Rosa Welt in der man schwebt bevor man plötzlich auf den harten Asphalt herunter fällt. Sich weh tut und alles aufreißt. Doch nicht äußerlich, wie ein Kind das vom Fahrrad fällt. Sondern innerlich. Es gehört zu den schlimmsten Gefühlen die wir je in unserem Leben hatten. Wir zerreißen innerlich, fühlen die Leere und den inneren Schmerz den wir nicht mit einem Pflaster oder einer Salbe heilen können. Ihn nur Ihn allein, müssen wir nämlich selber heilen. Und EIGENTLICH kann uns keiner dabei helfen. Dieses eigentlich bezieht sich nun auf eine Person. Eine Person die uns so ablenkt, vielleicht sogar ein Stück von diesem Gefühl der Verliebtheit zurück holt und uns somit hilft wieder aufzustehen. So erleben wir ein up and down zum down and up. Eine Gefühlsschwankung und eine Einladung aufs Ungewisse. So fangen wir auf einmal an, Gefühle für diese Person zu entwickeln die uns geholfen hat. Verbringen mehr Zeit mit ihr und lassen uns schließlich wieder auf das tolle Gefühl ein. Das Gefühl der Verliebtheit. Es fühlt sich anders doch auch irgendwie gleich an wie zuvor. Doch es gibt diesen Teil in uns, in dem wir durch diesen ersten Höhenflug und diesen ersten Fall erwachsener geworden sind. Gereift sind und zum ersten mal im Leben eine Erfahrungen im Bezug auf dieses neue, tolle Gefühl gemacht haben. So verlieben wir uns neu, in einer Person die uns noch besser und toller erscheint als die zuvor. Wir fühlen uns immer geborgener bei ihr, verbringen Zeit zusammen, Tag und nacht. Erleben Dinge miteinander die einen immer mehr zusammen schweißen lassen. So eng und auf einmal wieder so weit. Wir lernen die Person kennen, bis aufs kleinste Detail und merken plötzlich das uns doch vieles an ihr stört oder gar nicht gefällt. Der erste Streit der sich anfühlt wie ein heißes Bad aus dem man nicht raus steigen kann. Ungut. Es läuft mal gut, mal schlecht. Alles gerät ins Schwanken. Man vernachlässigt einander, kümmert sich nicht mehr umeinander obwohl man aneinander gebunden ist. Man lässt es hängen und es geht kaputt. Die Tür bricht ein. Das Herz beginnt zu bluten und man merkt das etwas passiert ist was man nicht erwartet hätte. Dieser schmerz ist die doppelt so schlimme Version von der ersten. Man denkt man kann nicht mehr ohne die Person. Man wird die mehr glücklich im Leben. Das Herz und unser inneres zerreißt in tausende kleine Stückchen die wir von niemandem Flicken lassen wollen. Wir wollen nichts mehr außer diese eine Person die man denkt für immer verloren zu haben. Dieses Gefühl ein Loch im Bauch zu haben klammert sich wie ein Schwarzer zäher Kaugummi an dich und gibt dir keine Chance es los zu werden. Dein Herz tut weh, schreit und will dir aus der Brust springen. Du fühlst nichts. Gar nichts mehr. Du fühlst dich wie in einem weißen Raum der weder Fenster noch Möbel hat. Ein weißer Raum der so leer ist wie dein Inneres in diesem grausamen Moment der vollkommenen Einsamkeit. Ab diesem Moment kann man das Wort echte Liebe mit einbeziehen.

Beginnt nun das Loch langsam wieder zu zuwachsen, so wollen wir nach so viel Schmerz, Bindung, jede keine feste. Wir lenken uns ab. Von unseren Trieben der Gefühle lassen wir uns lenken. Es ist die Anziehungskraft bestimmter Menschen denen wir nahe sein wollen. In diesem Moment ist Liebe im Spiel doch eine unechte Liebe. Sie gehört nicht zu dem Gefühl, dass aus unserer Seele kommt sondern zu einem Gefühl dass das Herz wieder auffüllen lässt. Man trifft sich oft und gern mit dieser Person. Macht immer mehr miteinander, Berührungen kommen ins Spiel. Berührungen die zu den Menschlichen Trieben gehören. Diese Nähe, dieses Gefühl das mit Liebe in Verbindung steht, wir brauchen es nun. Wir wollen nicht mehr ohne es sein, denn wir haben gelernt und gemerkt das es uns gut tut, wenn es neu ist. Es lagert in einer gewissen Spannung der Gefühlswelt zwischen zweierlei Personen die eigentlich nichts so recht voneinander wissen, das aber auch irgendwie gar nicht wirklich wollen. Man zieht sich gegenseitig an wie zwei Magnete. Berührt sich dauernd und empfindet dabei immer wieder dieses Knistern der Fremde doch zugleich der Vertrautheit, dem Gefühl die Liebe in diesem Knistern aufrecht zu erhalten.

Diese zwei Gesichter. Es gibt sie. Man sieht es, hört es, kriegt es mit. Diese echte und diese unechte Liebe. Die echte Liebe der vollkommenen Verbundenheit und diese unechte die aus einem Anziehenden Gefühl besteht. Die Liebe und ihre zwei Gesichter.

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Amber

Hello,

da ich am liebsten immer wieder über meine eigenen Werke schreibe, habe ich heute eine Stelle, aus meinem Projekt für den Landeswettbewerb für Literatur, an dem ich teilnehme, heraus gesucht um sie hier zu teilen. Es ist eine Kurzgeschichte über 15 Seiten, da dies vorgegeben war. Zu Anfangs bestand meine Aufgabe darin, zu dem Stichwort “Jetzt sind wie zusammen eingeschlossen” eine Geschichte zu verfassen. Weil mein Kopf nur so brauste von all den Kreativen Gedanken und Lust zum schreiben, gelang mir dies ziemlich schnell. Um was es genau in der Kurzgeschichte geht, werde ich euch jedoch nicht verraten. Vielleicht könnt ihr es ja ein bisschen aus dem Stück den ich euch teile heraus lesen.

“Plötzlich sehe ich schwarz. Das Licht ist weg. Ich sehe die eigene Hand vor den Augen nicht mehr. Mein Atem beginnt schneller zu werden, als es knallt und die Lampe klirrend auf dem Boden zerspringt. An meinem Bein ein beißender Schmerz. Ich wende mich herum und ziehe mein Bein heran, drücke meinen Kiefer aufeinander. Der Schmerz fühlt sich an wie eine frisch geschliffene Klinge eines Messers. Die Glühbirne geht wieder an. Ich kneife die Augen zusammen. Mache sie vorsichtig wieder auf. Blut. Überall Blut. Direkt vor mir. Es läuft an meinem Bein herunter, in dem eine große, durchsichtig schillernde Glasscherbe steckt. So groß wie eine Kreditkarte. Mit zitternden Händen greife ich danach und ziehe sie aus meinem Fleisch. Ein kurzer Schrei aus meinem Mund. Ich drücke meine Hand auf die klaffende Wunde. Atme schnell und schwer vor Schmerz. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie sie mich ansieht. Die wunderschönen Augen verziehen keine Miene. Ich sehe gequält in ihre Augen, da wendet sie sich ab. Ihre zarten Hände wandern zu ihrem Schleier um Mund, Nase und Kopf. Mir stockt der Atem. Mit offenem Mund sehe ich zu, wie sie ihren Schleier abnimmt. Erst am Gesicht, dann um den Kopf. Hüftlanges, pechschwarzes, lockiges Haar fällt an ihr herab. Sie wendet sich mir zu und unsere Blicke treffen sich. Ich sehe sie. Ein makelloses Gesicht, so wunderschön wie die untergehende Abendsonne. Die vollen Lippen öffnen sich ein wenig. Weiße Schneidezähne kommen zum Vorschein. Ich weiß nicht was ich sagen soll, ich weiß nicht, was ich tun soll, ich weiß nicht mal mehr ob ich atmen soll. Mein Gehirn setzt vollkommen aus. „Drake, was ist nur los mit dir?“, flüstert mein Gewissen. Ich verfolge ihr Tun, wie sie sich über mein blutendes Bein beugt, meine Hand behutsam abwischt. „Wasser“, sie sieht mich an ohne eine Miene zu verziehen. Ihre Stimme, wie ein See, in dem sich der Mond spiegelt. Mit immer noch zittrigen Fingern reiche ihr die Flasche mit dem Wasser die ich neben mich gestellt hatte. Sie ergreift sie, wir berühren uns, ich zucke. Sie schüttet etwas Wasser auf das schwarze Tuch, wischt sanft über die Wunde und macht sie sauber. Anschließend nimmt sie das Tuch, das um ihren Hals gebunden ist und wickelt es um die offene Stelle. Der Schmerz lässt ein wenig nach.

Ich richte mich auf und bin ihr auf einmal ganz nah. Sie sitzt auf Knien direkt an meinem Oberschenkel, da ich die Beine angezogen habe. Ihr Ohr ziert ein goldenes Kettchen, die schwarzen Locken fallen ihr ins Gesicht. Meine zitternden Hände wandern in ihre Richtung. „Nein, Drake, Hör auf Drake, tu das nicht!“, schreit mein Gewissen, doch ich kann es nicht in mich aufnehmen. Ich bin zu benommen, benommen von ihr und dem, was gerade passiert ist. Als mein Finger ihre Wange berührt, erstarrt sie. Ganz vorsichtig streiche ich ihr eine Locke aus dem Gesicht und hinter ihr Ohr. Sie hält still, wendet sich jedoch nicht ab. Ich lege meinen Kopf schief und versuche ihr in die Augen zu sehen. „Bitte, sieh mich an“, flüstere ich ganz leise. Ihr Kopf bewegt sich in meine Richtung und erhebt sich. Unsere Gesichter sind sich näher, als sie sein sollten. Nein, ich realisiere nicht, was gerade vor sich geht. Ich sehe nur in ihre Augen und sehe die untergehende Sonne.”

Klaraforwhite

Interiordesign

Hello,

ich will euch heute ein bisschen was über Interiordesign erzählen bzw. euch mitteilen, welche Art von Interiordesign mir gefällt. Wie ihr euch sicher denken könnt, alles in Weiß und ich liebe es. Doch das ist nicht das einzige was mir gefällt. Interiordesign spielt bei mir nämlich eine sehr große Rolle. Mein Zimmer muss perfekt sein. Perfekt für mich. Keine normalen Durchschnittsmöbel, sondern Dinge die anders sind, als alle anderen. Die anders aussehen, anders wirken. Wenn ich mein Zimmer beschreibe, so wie es im Moment ist, fange ich bei meinem unglaublich bequemen Bett an. Habe mir zu letztes Weihnachten eine Boxspringmatratze gewünscht, die sich anfühlt als läge man auf Wolken. Wunderbar. Ich schlafe sehr gut darin und ich bin nicht gerade ein Mensch der überall schlafen kann. Platziert ist sie in einer meiner Zimmer Ecken, direkt am Fenster auf einem weißen Gestell das mit einem weißen Leinen umhüllt ist. Die Bettwäsche, ihr könnt es euch denken, in weiß getaucht. Am Bettende wo ich mit meinem Kopf liege trohnen vier weiße Seidenkissen. Links an der Wand, hängt eine Rosa Vintage-Tasche mit goldener Schnalle, an einem Hacken der Königlich aussieht. Sehe ich von meinem Bett geradeaus, sticht mir der weiße Retro Schreibtisch mit den zwei Schubladen und den Verschnörkelungen ins Auge. Auf ihm, ein Stapel VOGUE Magazine, obendrauf die komplette Reihe der CHANEL Bücher. Alles so geordnet das man den Titel gut sehen kann. Hinter dem Stapel steht eine weiße Kerze und daneben eine leere, durchsichtig, gläserne True Fruits Flasche, zur Zierde. Rechts des Schreibtisches steht eine große Blumenvase oder wohl eher ein Blumenkessel in Silber. Er ist alt und sieht aus wie aus dem Königspalast. Mit Verschnörkelungen und Einarbeitungen. Links vom Schreibtisch an der Wand hängt ein alter, goldener Bilderrahmen den ich in Italien auf einem Flohmarkt gekauft habe. Ich liebe ihn. Denn er ist wunderschön und sieht ebenfalls sehr Königlich aus. Rechts an der breiten Wand steht einsam und allein, ein tief schwarzer Sessel mit gesteppter Musterung. Er hat breite Lehnen und verschnörkelte Füße. Neben ihm, mein ganzer Stolz: meine Musikanlage, die jetzt zum beschreiben nicht sonderlich interessant ist. Neben ihr, mein riesiger golden umrahmter Spiegel, auch im Königlichen Look. An der Wand neben meinem Bett steht eine weiße lange Kommode in der sich all meine Kleider drin verstecken. Sie passt nicht so ganz zu meinem Zimmer, vom Design her, deswegen werde ich sie auch, bei meinem ersten Umzug höchst warscheinlich raus schmeißen. So das war nun eine kurze Beschreibung meines Zimmers. Ich lege vor allem sehr viel Wert aus Ordnung. Trotzdem bin ich kein Perfektionist, vielleicht nur wenn es um mein Zimmer geht. Ich muss mich drin wohl fühlen, auf eine Weiße die anders ist als jede andere. Ich mag es, wenn es anders ist. Das wisst ihr bereits in mehrerlei Hinsichten. Es muss etwas besonderes haben, wie soll es sonst bzw. wie soll ich mich sonst von der Allgemeinheit Unterscheiden. Ich tue es. Und zwar nur durch solch winzige Kleinigkeiten. Nicht das ich das jetzt aus Zwang tue, weil ich UNBEDINGT anders sein möchte. Nein. Ich bin einfach anders. Und das merke ich jeden Tag aufs neue. Zum Beispiel, wenn irgendwelche unterbemittelten Menschen meinten, sie müssten mir hinterher Brüllen, wie scheisse meine Schuhe wären, aber selber laufen sie am hellen Tag in Jogginghose herum. Nicht das ich damit ein Problem hätte, ich verstehe nur nicht, wieso man nicht jeden so sein lässt wie er ist. Ehrlich gesagt ist es traurig, das dich die Menschheit heutzutage, zumindest wenn man in einem Kaff lebt so wie ich, nicht mehr sein lässt wie du es willst.
Naja aber zurück zum Thema. Ich habe ein paar Bilder raus gesucht, dessen Interiordesign ich unglaublich schön finde. Vielleicht könnt ihr euch somit ein Bild von meinen Interessen schaffen.

 

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klaraforwhite

 

Travel

Hello,

schon seit ich ein Baby bin, reise ich in der ganzen Welt herum. Warum?
Meine Familie ist ziemlich reise verrückt. Schon immer. Meistens verreisen wir in Länder, in denen es sehr heiß ist. Wo es ein Meer, Strand und Palmen gibt. Einer meiner Lieblingsreisen waren Mexiko und Indien. Doch da wir meistens mit meinem Opa und meiner Oma gereist sind, meine Geschwister und ich noch kleiner waren und die beiden nur am Strand liegen wollten, sah ich nicht wirklich viel vom inneren des Landes. In Indien, als ich dann schon etwas älter war und wir auch ohne meinen Opa und meine Oma reisten, war dies anders und wir klapperten sämtliche Indische Tempel und verschiedenste Städte, um Indien herum ab. Ich habe gemerkt, wie viel man verpasst wenn man den ganzen Tag nur am Strand verbringt. Ich sah so viele Interessante Dinge des Landes, erlebte die Kultur und die Bräuche der Menschen dort. Und ich merkte, dass diese Art von reisen viel interessanter ist.

Bis heute noch verreise ich unheimlich gerne. Und auch immer noch am liebsten dahin, wo es heiß ist. Wo es Strand, Meer und Palmen gibt. Doch auch wo es wunderschöne Städte und Landschaften gibt. Wüsten und Canyons. Heilige Werke wie Tempel und andere faszinierende Schätze des Landes.

Die Wüste. Ein Meer aus Sand. Hügel aus Sand. Eine Sache derMutter Natur die mich unheimlich fasziniert und die ich nach meinem Abschluss besuchen möchte. Ich habe mir vorgenommen nach meinem Abschluss ein Jahr lang um die Welt zu reisen, die Welt noch weiter zu erkunden. Ich möchte an Stellen, an denen es einfach nichts gibt, außer die Natur. Wälder und flache Landschaften. Berge und Flüsse. Meere und Klippen. Ich möchte dahin, wo das Herz der Natur liegt. In Wälder aus Kackten und ausgetrocknete Landschaft. Dahin wo es nichts gibt außer die Natur und mich. Am liebsten würde ich dass alles mit dem Auto abfahren. Darin schlafen und wohnen. Ein Erlebnis, einem Abenteuer nahe. Ich möchte nach Afrika wo es Elefanten und Wüsten gibt. Nach Amerika, einen Canyon sehen und erkunden. Ich möchte noch so viel von der Welt sehen. Unten will ich euch ein paar Bilder zeigen. Bilder von Stellen, an die ich gerne reisen möchte. Leider sind sie alle nicht sonderlich scharf und von guter Qualität, da ich sie aus Instagram habe und nicht selbstgeschossen.

 

Hier sieht man einen gigantischen Canyon aus Amerika.
Ich wünsche mir auch einmal diese Aussicht genießen zu dürfen.
Man kommt sich so winzig klein vor, wenn man vor so etwas steht, denke ich.
Und man denkt darüber nach, welche Wunder die Natur uns doch darbietet.

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Blueberry

Hello,

Weil ich gerade Lust dazu hatte, euch etwas aus meinem Buch zu erzählen, will ich euch hier einen kleinen Ausschnitt schreiben:

Ich lies mich auf den warmen Sand nieder und beobachtete ihn. Er war so groß und wunderschön. Wie erwachsen er doch geworden war, ich erkannte ihn kaum wieder und trotzdem warmir alles an ihm noch so vertraut. Das breite Kreuz und die muskulösen Arme, die braune Haut, die lockigen Haare. Je länger ich ihn betrachtete, desto mehr fühlte ich mich zu ihm hingezogen. Ich Strich mit einem Finger über meine Lippen, wie er es vorhin bei mir getan hatte. Eine Berührung von ihm, eine Explosion in meinem Körper. Er drehte sich zu mir um und lächelte sein sexy Lächeln. Meine Hände begannen zu kribbeln, als er langsam auf mich zu kam. Er ging vor mir auf die Knie und gab mir einen sanften Kuss auf die Lippen. Eigentlich dachte ich, dieser Kuss würde enden, doch das tat er nicht. Seine Lippen zogen gierig an meinen während sich seine Zunge in meinen Mund drängte. Seine beiden Hände, legten sich auf meine Schultern und strichen sanft an ihnen herunter. Langsam lies ich mich nach hinten auf den Sand sinken und Billy auf mich drauf. Ich spürte wie seine Muskeln mich auf eine süßliche Weise erdrückten und sein Körper auf mir zu brennen schien. Seine Lippen entwichen meinen und er sah mich mit halb offenem Mund an. Seine Augen lodernd vor Lust zusammen gezogen. Er hauchte mir seinen Atem auf die Lippen und lies sich neben mir im Sand nieder. Er wandte seinen Kopf zu mir und sein Mund öffnete sich.
“So lange, nur auf dich gewartet”, flüsterte er.

Hoffe euch hat es gefallen.

Klaraforwhite

White Fashion

Hello,

Ich persönlich stehe überhaupt nicht auf mainstream Fashion. Ichbin ein Typ von Mädchen der nicht aussehen will wie jeder andere. Ich habe meinen ganz eigenen Style. Meine eigene Vorstellung von schön. Ausgefallen und abgedreht. Doch wiederum fein und elegant. Ein perfekter Mix muss es sein.

Die Farbe Weiß ist meine Liebe. Das habe ich euch schon wissen lassen. Ich trage sie sehr gern weil sie auch gut zu meiner etwas dunkleren Haut und meinen dunklen Haaren passt. Es entstehen Kontraste. Ob als weißes Crop Top, weiße ripped Jeans oder weiße Schuhe. Es hat etwas. Etwas bestimmtes, etwas anderes. Etwas was sich von der Menge unterscheidet. Für mich wirkt es besonders. Besonders wie die weißen Wolken, der Schnee oder Engelsflügel gleich.

Der Trend das man alles in Schwarz oder alles in Weiß trägt kam erst kürzlich in die Mode. Ich weiß gar nicht genau ob er schon mal In war oder nicht. Aber vorstellen könnte ich mir es auf jeden fall. Bei der Farbe Weiß soll der Trend als Lichtspektrum hervor stechen und für die Reinheit und Vollkommenheit stehen. Ich finde diese Gründe treffen zu. Vielleicht zieht er mich genau wegen dieser Details so an. Ich will euch eine kleine Vorstellung davon geben, wie dieser Style aussieht.

 

Dieses Bild ist aus dem Modemagazin Bazaar
Titel: The white Issue

- White crop top
– White belt
– White skirt

 

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