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Dreamer

Kleiner Anflug von Kreativität

Es fühlt sich nicht an wie echt und das ist es auch nicht. Es ist ein Moment, eine Phase. Ein Zeitstopp. Ein Moment in dem ich mich nicht mit der Realität verbunden fühle. Ich fliege. Ich bin weit weg in meiner eigenen Welt, in meiner eigenen Zeit. Federn die vom Wind getragen werden. Leicht, leise und sanft. Sie schweben durch die kühle Nachtluft, bestrahlt von dem weißen Schein des Vollmondes. Sie wirken silbern durch sein Licht, flüssig, tropfende Schönheit. Ich befinde mich in einem Raum der nur aus meiner Seele und meinen Gefühlen besteht. Ein Raum in den niemand eindringen kann, da du ihn erschaffen hast. Ich fühle so viel so unglaublich viel das ich sämtliche Gefühle in meinem Körper nicht mehr unterordnen und definieren kann. Angefangen von einer inneren Explosion an Freude bis hin zu einem unrealistischen und abnormalen Freiheitsgefühl das ich mit dieser fliegenden Feder verbinde. Ich sehe sie, ich kann sie wirklich sehen. So langsam schwindet mein Bewusstsein für die Realität immer und immer mehr. Ich besitze nicht mehr die Kunst des Unterscheidens zwischen dem was ich sehe und fühle und dem was in diesem wahnsinnigen Moment wirklich passiert. Diese Gefühle, sie machen mich total irre. Das was ich sehe, es zieht mich mit sich, unaufhaltsam. Ich habe nicht mal den hauch einer Chance mich auch nur im leisesten Sinne dagegen zu wären. Ich bin komplett gefangen in diesem Raum. Ich bin gefangen in mir und meiner Wahrnehmung. Mein Körper ist angespannt und fühlt sich zugleich komplett taub an. Ich habe keine Physischen Gefühle mehr. Ich spüre nicht einmal mehr seine Hand die sich in meine krallt. Alles weg, getragen vom Wind, von dieser Nacht, diesem Licht. Der Himmel ist eine einzige Faszination. Ich habe ihn noch nie so wahrgenommen, ganz einfach aus dem Grund da er so wie ich ihn sehe nicht existiert. Doch das weis ich im Moment nicht. Tief blaue Farbe, so pur und unvergleichbar mit irgendetwas anderem außer dem Universum selbst. Silberne punkte zieren ihn. Doch diese Punkte, sie sind nicht beständig, sie verlaufen. Ja sie tropfen und ziehen strahlende Linien über den tief blauen Himmel und machen aus ihm eine Art Spiel, bei dem man keinen Durchblick mehr hat. Ich habe das Gefühl das meine Augen so durcheinander sind das sie nicht wissen wo sie als erstes hinsehen sollen. Die silbernen Federn werden immer mehr und mehr, sie gleiten in einem fließenden Strom. Oh wie ich sie liebe, wie ich das hier liebe, wie ich diesen Moment liebe, es ist so unglaublich schön. Ich sinke tiefer und tiefer, ich will nicht mehr zurück in die Realität denn ich kenne sie nicht mehr. Ich will hier sein, ich will jetzt sein, nur sehen und spüren und fliegen. Ich fühle mich innerlich befreit. Ich lebe nur noch in meinem Kopf alles andere ist weg. Die Bilder beginnen bunter zu werden. immer mehr farben mischen sich unter, immer verrückter und verwirrender wird das Spiel vor meinen Augen. Ich bemühe mich nicht mehr jedes Bild zu erhaschen ich lasse mich berauschen von allem was ich wahrnehme, sauge alles in mir auf, sodass ich nur noch aus diesem verrückten Farbenspiel bestehe. Eine Welt ohne Zeit und Raum. Eine Welt die nicht existiert.

elefi

Wonderful India

Als ich 14 war verbrachte ich mit meiner Familie drei Wochen in Indien. Es war ein Wahnsinns Urlaub mit vielen neuen Eindrücken, einer anderen Kultur, Bräuchen, Schönheitsidealen, anderes Essen…ganz einfach, es war besonders und ich hatte mich schon auf den ersten Blick in die Schönheiten Indiens verliebt. Vor allem in gewisse Schönheitsideale wie die Handbemalung der Frauen oder Materialien wie große Leinen Tücher in den wunderschönsten Farben und Musterrungen, ein großes Mandala. Und genau darüber möchte ich euch heute erzählen. Ich lebe diese wunderschönen Dinge immer noch weil sie mir unheimlich gefallen. Weil sie so anders sind als bei uns und weil es so etwas bei uns in Deutschland überhaupt nicht gibt.

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Be different- a little bit of Hippie

Hello Ihr,

aus zeitlichen Gründen und vielen Beschäftigungen wie das eben so ist, kam ich nun schon lang nicht mehr zum schreiben. Jedoch will ich das heute nachholen mit einem Thema das mich seit einiger Zeit interessiert und das ich auch lebe. Diese bestimmte Richtung des anders seins, dieses freie Gefühl, es verbindet mich mit dem Leben eines Hippie und deren etwas anderen Interessen die sich nun zum Teil in mir entwickelt haben. Das ich das anders sein lebe, ist schon immer klar für mich gewesen, was man auch an Texten von mir gut erkennen kann denke ich. Wieso sein wie jeder? wieso nicht anders sein dürfen?. Das Individuum ausleben in seiner ganz eigenen Art. Den Charakter in die Richtung fließen lassen die für ihn geschaffen wurde. Und da die meisten Eigenschaften, Wünsche, Ziele und Interessen bei den meisten Menschen in die gleiche Richtung gehen, will ich euch mit meinem Beitrag heute zeigen wie es ist anders zu sein. Jedem dem seins zu lassen. Das Leben eines Hippie, was gibt es verrückteres. Es wirkt ausgelassen, ausgeglichen, Reisefreudig. Offen für jegliche Dinge des anders sein. Spiritualität, Heilsteine, Räuchern, Pflanzen, Energien, Kreativität. An Dinge glauben an die andere nicht glauben. Zu Dingen stehen über die andere sich lustig machen. Für verrückt gehalten werden- na und? jedem dem seins. Freiheit ohne Scham. Nackt baden gehen im kalten Wasser eines Bergsees oder in der Bucht von hohen Klippen umgeben. Einfach da sein, frei sein, hören, genießen, die Natur wahrnehmen in ihrer Vollkommenheit spüren. Ganz man selbst. Leben so wie man es für richtig hält, ohne sich groß darüber Gedanken zu machen was anderen davon halten könnten. Wieso auch..dies belangt keiner Wichtigkeit. Ohne Einschränkung. Wer sagt, was richtig oder falsch?- entscheide für dich selbst. Solange du Glücklich bist, kann dir keiner nehmen was du hast und für was du lebst. Solange du es für dich bewahrst und niemanden hinein lässt der es dir zerstören will. Dreamer. Violett Sky.

 

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Mein kleiner Stolz, mein kleines neues Geheimnis das nur der sieht, dem ich vertraue. Versteckt liegt an mir, mein ganzes Leben lang. Dreamer. Erste Erfüllung. Erste Verwirklichung. Hat kaum weh getan. Viel mehr, ein Gefühl das man nicht beschrieben kann. Das nicht zu erklären ist. Das jeder selber erleben muss um darüber urteilen zu können. Wirklicher Schmerz ist es nicht. Nein, es ist anders. So anders, dass es das ausmacht was es ist. Mein erstes Tattoo das ich mir vor einem Monat habe stechen lassen. Es gehört auch zu der Charakteristischen Richtung, in die ich mich entwickelt habe. Für Spiritualität steht es im ganz besonderen. Es ist berühmt, vor allem in Indien wird es als Heiliges Zeichen angesehen. Es ist der Urklang aller Harmonie und des gesamten Universums. Es steht auch für die Indischen Götter und deren heilige Vielfalt. Das Om Zeichen. Links seitlich meiner Brust mit einen bisschen Farbe und ein paar Nadelstichen in meine Haut geprägt. Lang war es ein Wunsch und ich habe mir auch viele Gedanken darüber gemacht was es werden soll. Weil es etwas mit einer Bedeutung werden sollte die auch auf mich und meine Interessen zutrifft. So kam mir das Zeichen in den Sinn und sofort wusste ich das es das richtige war. Es ist das was zu mir gehört. Das kleine etwas. Dieses kleine Zeichen. Ein Schriftzug aus schwarzer Tinte. Und doch, kann nur der es sehen, der es sehen soll. Sehen darf. Mein kleines Geheimnis der Bedeutung.

 

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Es sind nur diese bestimmten Dinge die dieses kleine Hippie sein ausmachen. Was mir besonders im Moment gefällt sind die sogenannten Heilsteine. Edelsteine mit Bedeutungen bzw. Auswirkungen auf den Menschen. Es gibt sie in verschiedenster Weise. Anders farbig, gestreift, gepunktet, einfach in jeglicher Form die man sich vorstellen kann. Rund wie eine Kugel, Spitz, eckig, Oval. Alle sind sie sich eigen. Alle haben sie dieses gewisse etwas was sie ausmacht. Zusätzlich ihre eigene Auswirkung. Sie besitzen Energie tief im inneren und nur wenn du dich auf diese Energie einlässt, sie zulässt und auf sie eingehst. Wenn du es schaffst an sie zu glauben, nur dann kannst du sie auch spüren. Nehme einen Heilstein in deine Hände, drücke ihn leicht und spüre. Dein Gefühl wird dir ein Zeichen geben. Es sind solche kleinen Dinge die für so viele Menschen verrückt klingen und an die leider so wenige glauben. Es gibt sogar einen Heilstein der auf das Sternzeichen abgestimmt ist. Es gibt sie, für jedes Sternzeichen. Einfach so. Weil sie gut tun. Ein besonderer Stein zum Beispiel ist der Amethyst. Mit seiner Violetten Farbe und in seiner Vielfalt an Formen steht er für den Energieträger aller Steine. Man lege einen anderen Stein auf ihn, so lade er ihn mit neuer Energie und reinigt ihn von schlechter Energie. So heist es.

 

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All solche Dinge faszinieren mich unheimlich. Dazu gehört auch das Pendeln das nur durch Energie verübt wird. Sonne, Mond und Sterne alle besitzen sie ihre eigene Energie und Kraft. Bäume, Wälder, Regen, Winde, Wasser- durchlebt von Geist und Energie. Beweglich ist lebendig. Man sollte heutzutage lernen die Natur zu spüren bevor man völlig von allem verschluckt wird. So schnappt man sich einen alten VW Bus, schmeißt Matratzen, Decke, Kissen und ein paar geflippte Dinge hinein. Vielleicht noch ein paar Pflanzen, eine Gebetskette, ein Buddah. Was auch immer, womit man sich wohl fühlt. Und dann, dann fährt man einfach los, egal wohin. Ins Unbekannte, frei und wild, wie man möchte, wie man es braucht, von niemandem aufgehalten, von niemandem gestoppt. Durcheinander, übereinander, durchlebt, beweglich. Eine Kerze spendet Energie und Licht in jeder Situation. Der Tag ist hell, lebendig und Laut. Die Sonne brennt vom Himmel, es ist warm so das man fast nichts anzuziehen braucht. Man spürt den Sommerwind der in den langen Haaren weht und ein und aus geht. Schwingt und singt. Die Natur, belebt von Geräuschen. Ein kühles Bad zwischen Felsen, ein Wasserfall. Wasser, kalt, durchsichtig, undurchschaubar. Unterschiede von Temperatur. Der Nachthimmel ist schwarz von weißen Sternen überseht und man sieht den Mond. Diese wunderbare Sichel, ihre Musterung. Schattierungen, Schwarz und Weiß. Spitz und Rund zugleich. Vollmond. Sichel. Bäume, Schwarz. Dunkelheit doch Licht zugleich

 

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Sehe was du vor Augen hast. So nah und doch so fern. Schönheit der Natur. Einzigartig. Lerne zu leben im hier und jetzt. Lerne zu genießen. Und schon fängst du an dich zu unterscheiden. Du glaubst, du lebst, du siehst, du fühlst. Du bist du selbst. Du bist dein eigener Einklang. Im Einklang mit dir und der Natur. Mit dem was dich verbindet. Was an dir ist. Für was du stehst und sei es nur so etwas kleines wie ein Tattoo das aus einem Om Zeichen besteht. Selbst dieses kleine Ding, stellt mit dir an was du willst das es mit dir anstellte. Weil du es lebst für was es steht. Oder ein Ring, was auch immer an ihm dran ist. Es hat einen bestimmten Grund wieso du genau ihn trägst. Wieso du vielleicht nicht nur einen sondern sehr viele trägst. Weil du an sehr viele Dinge glaubst. Kleider, so bunt wie die Natur. Farbenfroh. Leuchtend heißt Leben. Der Bauch der frei ist, es fühlt sich wunderbar an wenn der Wind sanft darüber streicht. Über diese Nackte Haut. Ringe an den Fingern.

 

 

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Bunte Steine daran, Federn, Zeichen. Mondstein, Weiß. Verschieden. Die Energie des Indischen Sonnengott ist unglaublich. Eine kleine Sonne mit Gesicht. Ein Mond der dich an die Nächte erinnert. Besondere Nächte. Ketten um den Hals. Jeder Anhänger steht für Energie und Frieden, für Harmonie. Der Baum des Lebens mit seinen vielen Ästen die in alle Himmelsrichtungen gehen. Wirren, schlingen, leben. Silber. Das Zeichen Peace, das für den Frieden steht. Dreamer Hand. Alles ist vielfältig. 

 

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Bedeutungsvoll. Sein. Die Haare, lang, lockig, wild. Farben, Goldblond, Dunkelbraun. Gemischt. Wieso nicht. Schön. Und schon bist du anders. Dein Charakter lebt, du lebst. Ringe in den Ohren, Ringe in der Nase wo auch immer. Schön bist du immer. Sei wie du willst. Aus der Masse. Auftauchen, leben, erleben. Sommerkind. Das kleine Leben eines Hippie.

 

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Klaraforwhite

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Nature

Es ist das was zu uns gehört. Zu unserer Existenz, unserem Individuum. Sie lebt, sie hat eine Seele. Der Geist der uns Menschen leitet, der zu unserer Seele gehört, gehört auch zur Natur. Der Geist der Natur, der niemals ruht. Er lebt, er bewegt er verändert sich. Die Natur ist etwas das wir nicht verändern können. Wir haben keinen Einfluss auf sie denn sie ist zu stark. Ihr Geist ist zu Stark für uns. Naturgewalten die mit uns leben. So kann sie so schön, so beruhigend, so friedlich sein. Auf uns einwirken, auf den Menschen einwirken. Unseren Körper durchströmen, unsere Seele betören. Sie singt uns zu, sie lacht uns zu. Sie bereitet uns Gefühle. Freude, Trauer, Schmerz, Frieden. Sie kann so vieles in uns bewegen. Sie regt unsere Sinne an. Kälte, Wärme, Hitze. Unaushaltbar das wir ihr nicht stand halten können. Sie dringt in uns ein, lässt unsere Glieder erfrieren oder erwärmen. Weht durch uns durch, macht uns nass. Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Jahreszeiten. Charakteren die sich durch astronomische oder klimatische Eigenschaften auszeichnen. Alle so verschieden. Alle sind sich eigen. Ein Wesen, ein Geist für sich mit wunderbaren Kräften. Die unterschiedlichen Jahresabschnitte.
So beginnt der Frühling mit seiner einzigartigen Blühkraft. Knospen wachsen, die ersten Blüten gehen auf, die Tage werden schöner, wärmer. Warme Frühlingsbriesen erfüllen den Tag. Am meisten spürt man diese Veränderung jedoch wenn man sich mitten in seinen Eigenschaften befindet. Im Wald, auf Wiesen und Feldern, in den Bergen an den Seen. Die sogenannten Frühlingsblumen, Krokus, Blausterne, gelbe Narzissen, Schneeglanz, Tulpen und noch so viele mehr das wir sie gar nicht alle bewundern können. Die Blühzeit.
Der Sommer. Hitze dringt in unsere Körper, läd uns auf und macht uns schwach. Sie ist aushaltbar doch nicht immer. Wir schaffen es nicht ihr stand zu halten, sie macht was sie will. Dann genießen wir es die Sonne auf uns scheinen zu lassen in ihrer vollen Kraft, wir sind ihr ausgesetzt. Wir suchen das kühle Wasser auf das uns mit offenen Armen empfängt um uns zu erfrischen und zu kühlen. Um unsere Körper in den normalen Zustand zurück zu bringen. Und uns den Unterschied der Wärme und der Kälte ganz klar präsentieren. Die Dunkelheit tritt später ein, die Tage sind lang.
So beginnt sich die Hitze dem Ende zu neigen. Langsam und doch so plötzlich wird es kälter. Die Tage werden regnerisch und windig. Ein kühler Wind der unsere vom Sommer erwärmten Glieder aufschrecken lässt und der sich auf einmal unheimlich kalt anfühlt. Einen ertränkt in den noch nicht warmen Kleidern. Die Blätter der Bäume werden bunt und fallen herunter. Der Wald wird zu einer farbenfrohen Welt die ihm nur der Herbst verleihen kann. Das Wetter befindet sich im Umschwung, in ständigem Wechsel. Die Regentage ziehen einen zurück ins Haus, in gemütliche Kleidung auf eine Couch mit einer heißen Tasse Tee.
Kälte die wie Nadeln in die Wangen Sticht. Die Glieder erfrieren lassen. Die in uns dringt und sich fest setzt. Eisig, frostig, still und leise. Der Winter, die leiseste Jahreszeit. Sämtliche Töne, gedämpft vom weißen, dicken Schnee, der vom Himmel fällt in großen Flocken und auf der gefrorenen Erde seinen Platz einnimmt. So Still und kalt. So Wunderschön. Läuft man durch einen verschneiten Winterwald so fühlt man sich wie in einem wunderschönen Märchen das man als Kind vorgelesen bekommen hat. Man fühlt sich ertränkt in dem wunderschönen Weiß des Schnees und der unbrechbaren Stille.

Die Natur die zu uns gehört. Schätzen wir sie noch so wie es einmal war? Gehen wir sie betrachten in den Wäldern und Wiesen? Lassen wir sie auf uns einwirken, sie in uns verinnerlichen?
Ich denke die wenigsten tun es. Und doch ist es etwas was man nie missachten sollte da es unser Leben begleitet und so eine einzigartige Schönheit mit sich trägt, niemals verglichen mit einem Bild an der Wand, das Tot ist. Die Natur jedoch, voller Leben und immer in Bewegung schwingt an uns vorbei wenn wir nicht die Gelegenheit ergreifen sie für uns zu gewinnen, sie zu betrachten und zu Leben. Niemals sollten wir sie vergessen.

JAhreszeiten

 

Klaraforwhite